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Der TaschenrechnerAufgrund der niedrigen Zinsen für Immobiliendarlehen kann es sich für Hausbesitzer lohnen, laufende Kredite umzuschulden oder bereits jetzt ein Anschlussdarlehen abzuschließen. Beim derzeitigen Zinsumfeld sollten bestehende Darlehensverträge daraufhin geprüft werden, ob sich eine Anpassung oder ein Neuabschluss zu günstigeren Bedingungen lohnen würde. Im Einzelfall muss mit der finanzierenden Bank Kontakt Diesen Beitrag weiterlesen »

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euronote mit tablettenAuf Bescheinigungen von Krankenkassen werden häufig für das entsprechende Kalenderjahr der gezahlte Beitrag des Monats Dezember des Vorjahres sowie die Beiträge Januar bis November des laufenden Jahres bescheinigt.

Diese Bescheinigung ist trotz Zweifel beim erstmaligen Lesen zutreffend, denn die freiwilligen Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung werden bei Selbstzahlern erst am 15. des Folgemonats fällig und dann auch bei bestehender Lastschrifteinzugsermächtigung von der Diesen Beitrag weiterlesen »

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Ab Januar 2014 ergeben sich im steuerlichen Reisekostenrecht vielfältige Änderungen. Die Neuregelungen sollen das Reisekostenrecht einfacher machen und den Verwaltungsaufwand vermindern. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Erste Tätigkeitsstätte: Der Begriff der bisherigen “regelmäßigen Arbeitsstätte” wird durch die “erste Tätigkeitsstätte” ersetzt. Dieser neue Begriff ist ein zentraler Bestandteil des neuen Reisekostenrechts und hat entscheidende Bedeutung für den Werbungskosten- oder Betriebsausgabenabzug.
  • Neue Staffelung der Verpflegungspauschalen: Die bisherige Staffelung (6/12/24 EUR) wird durch eine zweistufige Staffelung (12/24 EUR) ersetzt. Die Pauschale von 12 EUR wird nunmehr bereits bei einer Mindestabwesenheit von 8 Stunden (bisher 14 Stunden) gewährt. Bei einer mehrtägigen Abwesenheit mit Übernachtung werden unabhängig von der Abwesenheitsdauer für den An- und Abreisetag jeweils 12 EUR gewährt.

Weitere Änderungen betreffen die Berücksichtigung von Unterkunftskosten und den Bereich der doppelten Haushaltsführung.

 

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In der Praxis ist häufig der Fall anzutreffen, dass ein Grundstück erworben wird und anschließend ein Werkvertrag mit einem Bauunternehmer (nicht identisch mit Grundstücksverkäufer) geschlossen wird. Die Trennung der Verträge führt dazu, dass nur für den Kauf Diesen Beitrag weiterlesen »

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Soweit ein betriebliches Fahrzeug auch privat genutzt wird und kein Fahrtenbuch geführt wird, kann die Privatnutzung nach der “Ein-Prozent-Regelung” angesetzt werden. Ausgangspunkt für die Ermittlung der Ein-Prozent-Regelung ist der Bruttolistenpreis Diesen Beitrag weiterlesen »

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Wendet der Arbeitgeber bei Betriebsveranstaltungen (Weihnachtsfeiern oder Firmenjubiläen) mehr als 110,- € je Arbeitnehmer auf, sind diese Aufwendungen nach Ansicht der Finanzverwaltung unüblich und somit in vollem Umfang Diesen Beitrag weiterlesen »

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Aufwendungen (Notar- u. Gerichtskosten), die im Zusammenhang mit einer fehlgeschlagenen Veräußerung eines Mietobjekts angefallen sind, stellen laut einem neuen Urteil des Bundesfinanzhof keine Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung dar, weil sie  Diesen Beitrag weiterlesen »

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Ab dem 01.01.2013 können die Umsatzsteuer-Voranmeldung, der Antrag auf Dauerfristverlängerung mit Anmeldung der Sondervorauszahlung und die Lohnsteuer-Anmeldung nur noch mit elektronischem Zertifikat übermittelt werden. Gegebenenfalls ist daher eine Registrierung im ElsterOnline-Portal und die Beantragung eines entsprechenden Zertifikats erforderlich.

 

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Auch bei einer Einnahmenüberschussrechnung kann das Finanzamt Schätzungen vornehmen, wenn Nachweispflichten nicht erfüllt werden. Die Einnahmenüberschussrechnung (4/3-Rechnung)  ist eine vereinfachte Gewinnermittlungsvorschrift, Diesen Beitrag weiterlesen »

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Der Arbeitgeber kann seinen Arbeitnehmern betriebliche Computer oder Telekommunikationsgeräte (z.B. Handys, Faxgeräte) in vollem Umfang lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei überlassen.

Die Steuerfreiheit umfasst sogar neben der Gerätenutzung auch die damit in Zusammenhang stehenden Gebühren und Verbindungsentgelte. Voraussetzung hierfür ist, dass das überlassene Gerät im Eigentum des Arbeitgebers verbleibt und dies schriftlich dokumentiert wird. Die entsprechende ereinbarung sollte den Lohnunterlagen beigefügt werden.

Hinweis: Die Abgabenfreiheit ist unabhängig von der Höhe und dem Verhältnis der privaten und betrieblichen Nutzung.

 

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