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Auch im Bereich der Erstellung der “privaten” Steuererklärung stehen wir Ihnen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Im Dialog mit Ihnen sorgen wir dafür, dass alle Möglichkeiten und Wahlrechte zur Steueroptimierung zutreffend genutzt werden.

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Artikel

Steuer FirmaAbschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter / Sammelposten 2018

Falls Sie Wirtschaftsgüter für Ihren Betrieb erwerben, müssen die Kosten dafür gegebenenfalls auf die Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes verteilt werden. Unter gewissen Voraussetzungen sind jedoch Wirtschaftsgüter trotzdem sofort abzugsfähigen Betriebsausgaben. Diese Wirtschaftsgüter müssen gesondert aufgezeichnet werden und werden als geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) bezeichnet. Ab 01.01.2018 gibt es hierfür folgende neuen Wertgrenzen Diesen Beitrag weiterlesen »

Zeit für Veränderung SCHWARZDer Bundesrat hat in seiner Sitzung am 03.11.2017 die neue Sozialversicherungs-Rechengrößenverordung 2018 zugestimmt. Dadurch erhöhen sich die maßgeblichen Werte in der Sozialversicherung wie folgend aufgelistet:

Beitragsbemessung (BBG) gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2018 und Pflegeversicherung Diesen Beitrag weiterlesen »

Steuer FirmaMit dem Jahreswechsel ist Neujahr das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens in Kraft getreten. Seitens des Bundesfinanzministeriums wird dieses Gesetz hoch gelobt, da dadurch die Erstellung der Steuererklärungen einfacher und schneller vonstatten gehen soll.

Kernpunkt des Gesetzes ist, dass künftig die steuerpflichtigen Bürger ihre Daten über das elektronische Steuertool “Elster” jederzeit vollständig online verwalten können. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der TaschenrechnerDa das Erinnerungsschreiben der Firma „Deutsches Firmenregister zur …“ (siehe pdf-Anhang unten) einen amtlichen Charakter hat, kommt häufig die Frage bei unseren Mandanten auf, ob man diese Angaben machen muss. (Die ursprüngliche Aufforderung zur Angabe der Daten sieht ähnlich aus)

Nach unserer Auffassung müssen keine Angaben gemacht werden, da diese Schreiben, bzw. die „Erinnerungen“ eine geschickt gemachte Werbung ist. Dies begründen wir Diesen Beitrag weiterlesen »

Der TaschenrechnerAufgrund der niedrigen Zinsen für Immobiliendarlehen kann es sich für Hausbesitzer lohnen, laufende Kredite umzuschulden oder bereits jetzt ein Anschlussdarlehen abzuschließen. Beim derzeitigen Zinsumfeld sollten bestehende Darlehensverträge daraufhin geprüft werden, ob sich eine Anpassung oder ein Neuabschluss zu günstigeren Bedingungen lohnen würde. Im Einzelfall muss mit der finanzierenden Bank Kontakt Diesen Beitrag weiterlesen »

Fotolia 400_F_60474723_UcJfsdg49Xd1N4cMJnZwCZ2ZgCj4FKaZHeute: Ermäßigter Steuersatz für Umsätze mit Hörbüchern

Die Entscheidungen zur Umsatzsteuer sind häufig skurril und laden nicht nur den Weihnachtsmann zum “sich Wundern” ein.

So gibt es in Europa ein kleines feines Land namens Deutschland, welches mit einigen einfachen Steuergesetzen versehen ist. Es gibt in diesem Land ein Diesen Beitrag weiterlesen »

Zeit für Veränderung SCHWARZGestern (am 17.12.2014) wurde das langersehnte Urteil des Bundesverfassungsgerichtes bezüglich der Erbschaftsteuer veröffentlicht. Die Nachrichten überschlugen sich diesbezüglich und durch die entsprechenden Überschriften gestern konnte man leicht den Eindruck gewinnen, dass die Erbschaftsteuer in ihrer Gesamtheit verfassungswidrig wäre. Man konnte diese Überschriften auch so deuten, dass zumindest die Karlsruher Richter die Privilegien für Firmenerben zunichte machten. Diesen Beitrag weiterlesen »

FinanzamtSeit 2005 werden Renteneinkünfte gemäß Alterseinkünftegesetz in voller Höhe nachgelagert besteuert. Bis 2039 erhalten jedoch Neurentner einen sogenannten Rentenfreibetrag eingeräumt. Dieser Rentenfreibetrag wird in dem Jahr, das auf den Rentenbezug folgt ermittelt und dann sozusagen für die Zukunft “eingefroren”. Dieser Rentenfreibetrag gilt solange, wie die Rente bezogen wird. Hieraus folgt, dass Erhöhungen dieser Rente Diesen Beitrag weiterlesen »

Der TaschenrechnerDer Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits im Mai 2014 entschieden, dass sogenannte Bearbeitungsbegühren bei Krediten, die von Banken und Sparkassen erhoben wurden, unzulässig sind. Die BGH-Urteile beziehen sich nur auf Verbraucherkredite. Dazu zählen insbesondere Raten- und Autokredite sowie Darlehen zur Immobilienfinanzierung. Wichtig zu wissen ist, dass sich die aktuellen Urteile des BGH nicht auf gewerbliche Kredite beziehen. Beim BGH sind allerdings noch Streitfälle zu gewerblichen Krediten und Förderdarlehen der KfW-Bank anhängig.

Wer also Kreditgebühren aus Kreditverträgen von 2004 bis 2011 zurückverlangen will, muss sich beeilen (Verjährung 31.12.2014). Sinnvoll ist es, sich durch einen Anwalt beraten zu lassen.

SteuernGeschäfte zwischen nahen Angehörigen werden immer beliebter, da sie einerseits unkompliziert und praktisch sind, andererseits bei richtiger Ausgestaltung enorme Sparchancen bieten.

Schriftliche Verträge sind zwar nicht immer Pflicht, werden von uns aber bei allen Geschäften zwischen nahen Angehörigen empfohlen, da ansonsten aus Diesen Beitrag weiterlesen »